Word 2019: Einfügen und Entfernen eines Wasserzeichens

Word 2019: Einfügen und Entfernen eines Wasserzeichens

Wenn wir bei Word 2019 von Wasserzeichen reden, meinen wir nicht die durchschimmernden Bilder wie auf Geldscheinen, den Copyright Vermerk auf Bildern aus dem Internet oder Urkunden. Vielmehr handelt es sich dabei um einen Text, eine Grafik oder ein anderes Element, das sich sichtbar hinter dem Fließtext eines Dokumentes befindet. Damit werden beispielsweise Statusangaben wie „Eilt“, „Kopie“ oder „Entwurf“ im Dokument gekennzeichnet. Ein Wasserzeichen kann bei Word 2019 aber auch eine persönliche Signatur oder einfach nur ein zusätzliches Stilmittel sein. Wie man so etwas einfügt und gegebenenfalls auch wieder entfernt, erklären wir hier.

Wasserzeichen in Word 2019 einfügen

Ein Wasserzeichen in Word 2019 oder auch Word 2016 einzufügen, ist recht einfach.

Ist das entsprechende Word-Dokument, das eine Signatur oder eine Statusangabe erhalten soll, geöffnet, wird im Menü zunächst auf die Registerkarte „Entwurf“ geklickt.

Word 2019

Im Bereich „Seitenhintergrund“ ganz rechts wählt man nun das Feld „Wasserzeichen“ aus. 

Word 2016

Hier kann man direkt in der erscheinenden Leiste links der Punkt „Wasserzeichen“ anklicken. Danach verfährt man bei beiden Versionen wieder gleich.

Nach dem Klick sind sowohl bei Word 2019 als auch bei Word 2016 bereits mehrere Wasserzeichen zur Auswahl angegeben. Ist bereits das richtige dabei, einfach anklicken, schon erscheint es im Hintergrund auf jeder Seite des Dokumentes.

Will man ein ganz persönliches Wasserzeichen in Word 2019 oder Word 2016 einfügen, klickt man den Reiter „Benutzerdefiniertes Wasserzeichen…“ an. Es öffnet sich das Dialogfenster „Gedrucktes Wasserzeichen“, in dem die Option „Textwasserzeichen“ ausgewählt werden muss.

Im Texteingabefeld „Beispiel“ kann nun ein eigener Text für das Wasserzeichen eingegeben werden. Darunter finden sich noch einige Layout-Möglichkeiten wie Schriftart, Größe, Farbe und Layout (diagonal/horizontal), mit dem man das Wasserzeichen noch weiter individualisieren kann.

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So entfernt man das Wasserzeichen in Word 2019

Es kann aber auch sein, dass das Wasserzeichen Dokument unnötig geworden ist. Etwa wenn das Dokument kein Entwurf mehr ist. Oder man möchte einen Text ohne das eigene Wasserzeichen im Hintergrund versenden. Dann ist es sinnvoll, das Wasserzeichen auch wieder entfernen zu können.

Dazu geht man folgendermaßen vor:

  • Zuerst wieder das entsprechende Dokument öffnen. 
  • Registerkarte „Entwurf“ wählen.
  • Im Bereich „Seitenhintergrund“ wieder auf „Wasserzeichen“ klicken.
  • Im unteren Bereich „Wasserzeichen entfernen“ wählen.

Tipp: Manchmal kann es vorkommen, dass das Wasserzeichen auf dem Dokument trotzdem noch ganz oder teilweise zu sehen ist. Möglicherweise ist es dann Teil der Kopfzeile. In diesem Fall einfach den oberen Rand des Dokumentes per Doppelklick aktivieren und dann die oben genannten Schritte ausführen.

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Wasserzeichen auf dem Word 2019 Dokument immer noch zu sehen?

Dann ist das entsprechende Element wahrscheinlich eine teiltransparente Hintergrundgrafik. Und die wurde offensichtlich nicht über die Wasserzeichen-Funktion wie oben beschrieben eingefügt.

In diesem Fall kann man versuchen, die Grafik zu entfernen, indem man mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Dokument klickt. Im Fenster nun „Grafik formatieren“ wählen, dann wieder mit der rechten Maustaste „Löschen“ anklicken.

Geht das auch mit Bildern?

Klar, auch Bilder lassen sich als Wasserzeichen im Hintergrund eines Textes installieren.

  1. Dazu wird wie gehabt zunächst die Registerkarte „Entwurf“ und dann die Schaltfläche „Wasserzeichen“ angeklickt. Anschließend wählt man dieses mal den Reiter „Benutzerdefiniertes Wasserzeichen…“ aus.
  2. Es öffnet sich das Dialogfenster „Gedrucktes Wasserzeichen“. Darin aktiviert man in diesem Fall die Option „Bildwasserzeichen“. Direkt darunter erscheint die Schaltfläche „Bild auswählen…“.
  3. Draufklicken und es öffnet sich das Fenster „Bilder einfügen“. Hier wählt man nun unter der Option „Aus einer Datei“ die Schaltfläche „Durchsuchen“ aus. Jetzt kann von der Festplatte des PC ein Bild oder eine Grafik gewählt werden, die einfach angeklickt und anschließend mit dem Befehl „einfügen“ und „OK“ aktiviert wird.  

Tipp: Im Dialogfenster „Gedrucktes Wasserzeichen“ unter der Option „Bildwasserzeichen“ lässt sich das Bild über die Funktionen „Skalieren“ und „Auswaschen“ größer oder kleiner ziehen sowie kontrastreicher oder -ärmer darstellen.

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Windows 10 Schnellstart: So aktiviert und deaktiviert man ihn

Windows 10 Schnellstart: So aktiviert und deaktiviert man ihn 

Manchmal dauert es eine kleine Ewigkeit, bis der Rechner endlich hochgefahren ist. Das ist vor allem dann lästig, wenn man beispielsweise gerade einen Kunden am Telefon hat und eine dringende Auskunft benötigt, die aber auf dem Rechner abgespeichert ist. Dann wird die Dauer des langsamen Startens schon zur echten Geduldsprobe. Abhilfe schafft da der Schnellstart, mit dem Windows 10 bedeutend schneller hoch- und auch wieder herunterfährt. Normalerweise dauert es damit nur ein paar Sekunden. Praktisch, oder? Und dennoch kann es gute Gründe geben, den Windows 10 Schnellstart zu deaktivieren. Welche das sind, erklären wir hier.  

Das passiert beim Windows 10 Schnellstart

Beim Starten des Computers unter Windows 10 Home oder Windows 10 Pro finden grundsätzlich drei Systemvorgänge statt:

  1. Preboot, also die Authentifizierung des Systems 
  2. Initialisierung des Systems und der Treiber
  3. Session Init, womit das eigentliche Starten der Sitzung gemeint ist.

Ist das alles erledigt, kann der PC die Anmeldung des Nutzers entgegennehmen. 

Beim Windows 10 Schnellstart wird im Grunde nur der Initialisierungsprozess optimiert. Das langsame Starten mit scheinbar endloser Dauer ist vermeidbar, wenn man den Computer auch in diesem Modus zuvor herunterfährt. Das ganze System befindet sich dadurch in einer Art Ruhemodus. Das heißt, es wird nicht vollständig heruntergefahren, nur die Programme werden geschlossen und die Nutzer abgemeldet. 

Die wichtigsten Systemdateien zur Initialisierung, die der PC beim Starten sofort benötigt, sind in einem Zwischenspeicher mit Namen „hiberfil.sys“ abgelegt – und beim nächsten Start sofort wieder einsatzbereit.

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Warum sollte man den Windows 10 Schnellstart deaktivieren?

Unter Windows 10 Home und Windows 10 Pro ist die Schnellstartfunktion als Standard bereits aktiviert. Dennoch gibt es Situationen, in denen die Funktion besser nicht genutzt werden sollte: 

  • Beim Arbeiten mit zwei Betriebssystemen auf einem Rechner kann es besonders mit älteren Versionen von Windows (vor allem bei Windows 7!) und mit Linux zu Problemen kommen. 
  • Nutzt man eine SSD-Festplatte, verkürzt sich deren Lebensdauer durch die permanenten zusätzlichen Schreibvorgänge.
  • Beim Arbeiten in einem Netzwerk können Richtlinien nicht ausgeführt werden, wenn sie als Bedingung „Beim Starten“ haben.
  • Enthalten Softwareverteilung und Patch-Management die Regel „Beim Neustart“, funktionieren sie nicht mit der Schnellstartfunktion.

So wird der Windows 10 Schnellstart deaktiviert

Gibt es eines der vorher genannten Probleme mit dem PC, wird es höchste Zeit, den vorinstallierten Windows 10 Schnellstart zu deaktivieren. Und so geht ihr dabei vor:

  • Als erstes öffnet man die Systemsteuerung unter Windows 10.
  • In der Kategorie „System und Sicherheit" klickt man dann auf „Energieoptionen“.
  • Nun im Auswahlfenster die Option „Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll“ wählen.
  • Es erscheint unter anderem der Link „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“, auf den man klicken muss.
  • Danach erfolgt eine Sicherheitsabfrage, die man mit „Ja“ beantwortet.
  • Jetzt nach unten scrollen und bei der Option den Haken bei der Option „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“ entfernen.
  • Als letzten Schritt die neuen Einstellungen unter „Änderungen speichern“ bestätigen.

Tipp:

Möchte man den Windows 10 Schnellstart wieder aktivieren, muss man die gleichen Schritte erneut ausführen. Allerdings setzt man unter „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“ den entsprechenden Haken.

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Alles klappt nur bei aktivierter Ruhezustand-Funktion

Der Windows 10 Schnellstart basiert auf dem Hibernation-Mode. Das bedeutet, dass der PC im Ruhezustand von der Stromversorgung getrennt wird. Ist nun aber die Funktion des Ruhezustandes – aus welchen Gründen auch immer – bereits ausgeschaltet, klappt die Deaktivierung des Windows 10 Schnellstarts nicht. Die oben genannten Optionen sind dann nicht sichtbar. 

Sollte das der Fall sein, hilft nur, die standardmäßige Voreinstellung der Ruhezustands-Funktion zu reaktivieren.

  1. Dazu die Windows-Taste und gleichzeitig X drücken, damit die Kommandozeile erscheint. 
  2. Hier muss man die Admin-Eingabeaufforderung starten. 
  3. Es öffnet sich das DOS-Fenster, indem man den Befehl powercfg /hibernate on eingibt.

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Virtual Private Network (VPN): Für wen und wann ist es nützlich?

Virtual Private Network (VPN): Für wen und wann ist es nützlich? 

In letzter Zeit stolpert man immer wieder über das Kürzel VPN – „Virtual Private Network“. Was erst mal geheimnisvoll klingt, hat für viele einen ganz praktischen Nutzen. Denn es ermöglicht das Surfen im Internet mit einer sicheren Verbindung zwischen PC und Netzwerk. Was das Virtual Private Network genau ist, was es kann und wer es wo nutzen sollte, erklären wir hier.   

Das ist das Virtual Private Network

Computer vernetzen sich mit VPN sicher über das Internet. Gerade in Zeiten des Homeoffice ist das praktisch. Zum Beispiel lässt sich mit dem Virtual Private Network der heimische PC mit dem Netzwerk des Arbeitgebers verbinden, ohne, dass von außen ersichtlich ist, dass es sich um einen privaten Computer handelt. Denn der PC im Homeoffice erhält mit der VPN-Verbindung die IP-Adresse der Firma.

Mit den entsprechenden Zugangsdaten und einer VPN-Client-Software wie beispielsweise Avast SecureLine oder Hide My Ass Pro VPN lassen sich dann sämtliche Anwendungen nutzen, die man auch im Büro für die tägliche Arbeit benötigt.

Aber das Virtual Private Network kann noch mehr!

Es ermöglicht auch das anonyme Surfen im Netz. Durch die verschlüsselte IP-Adresse haben Dritte, wie etwa Google, Facebook, Hacker oder auch die Polizei, keine Möglichkeit, die Bewegungen des Users im Netz nachzuverfolgen.

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Warum ist ein VPN sinnvoll?

Das Virtual Private Network schützt in erster Linie die Privatsphäre des Users. Denn jedes Mal, wenn man unverschlüsselt surft, können „Big Brother“-Unternehmen jeden Klick nachverfolgen und für ihre eigenen Zwecke nutzen. Zum Beispiel für personalisierte Werbung, aber auch für Erpressungsversuche durch Hacker!

Gleichzeitig ermöglicht der VPN auch die Nutzung von Inhalten, welche in bestimmten Ländern teilweise oder ganz gesperrt sind.

Deshalb lohnt sich eine entsprechende Software, wenn:

  • Man sich vor Hackerangriffen verstecken und seine Privatsphäre schützen möchte.
  • Man oft in öffentlichen WLAN’s surft, denn hier werden auch persönliche Daten unverschlüsselt übertragen. 
  • Eine Reise in ein Land bevorsteht, welches Zugriffe auf einige Anbieter und Plattformen wie etwa Google, Netflix, WhatsApp, Facebook oder Instagram blockiert. Dazu gehören zum Beispiel China, Kuba, Thailand, Iran und Nordkorea.
  • Man trotz aller Warnungen mehr oder weniger halblegale Streaming-Dienste nutzt.

Gibt es Nachteile beim VPN?

Auch wenn die Vorteile überwiegen, so gibt es doch einige Wermutstropfen.

Dazu gehören:

  • Die verlangsamte Internetgeschwindigkeit, da die Verbindung einen Umweg über den Server des Netzwerks nehmen muss.
  • Die Tatsache, dass die Provider meist das Netzverhalten der User einsehen können.
  • Das weder die absolute Anonymität im Internet noch der hundertprozentige Schutz vor Datenmissbrauch gewährleistet werden kann.

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Zwei Top-Clients zum Kaufen: Avast SecureLine und Hide My Ass Pro VPN

Für eine VPN-Client-Software ist einerseits der Funktionsumfang von entscheidender Bedeutung, andererseits das Handling. Zu empfehlen ist auf alle Fälle, dass man sich den Client seiner Wahl vor einer Reise in ein Land mit eingeschränktem Internetzugang auf den PC, das Tablet oder Smartphone lädt. Im Land selbst ist es oft schwer, an ein Virtual Private Network zu kommen.

Zwei Clients, die sich in der Praxis bewährt haben, sind:

Avast SecureLine

Die Software überzeugt durch nützliche Grundfunktionen und einen soliden Komfort für zahlreiche unterstützte Systeme. Die intuitive Bedienung ist einfach, die Sicherheitsstruktur absolut ausreichend. Der Client lässt sich pro Lizenz auf mehreren Geräten nutzen. Die Geschwindigkeit für den Seitenaufbau ist zufriedenstellend, es gibt einen sicheren WLAN-Schutz, eine P2P-/Torrent-Unterstützung, und für Streaming-Dienste steht ein Spezial-Server zur Verfügung.

Hide My Ass Pro VPN

Mit seinen auf der ganzen Welt verteilten Server-Standorten – insgesamt sind 190 Länder im Programm – hat der Client die wohl größte Reichweite. Dabei ist die Handhabung durchgehend deutschsprachig, die Apps und Anwendungen eignen sich sehr gut für Android, Apple iOS, Windows und macOS. Zudem ist auch eine Verwendung des Clients mit VPN-Routern möglich.

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Anleitung: Backup erstellen – jetzt sicher zu Hause arbeiten!

Anleitung: Backup erstellen – jetzt sicher zu Hause arbeiten!

Gerade in Zeiten des Homeoffice kommen zu den rein privaten Daten wie Bilder, E-Mails oder Musiksammlungen auch die geschäftlichen hinzu, die für einen reibungslosen, optimierten Workflow unverzichtbar sind. Und was, wenn es mal zum Crash kommt? Dann bekommen alle, die zumindest einen Teil ihres Jobs in Heimarbeit erledigen, Schwierigkeiten! Höchste Zeit also für ein professionelles Backup – hier kommt die Anleitung dazu!

Definition: Datensicherung

Die Festplatte eines Computers speichert sämtliche Daten. Aber auch die Browser-Favoriten und vor allem die Zugangsdaten zum Rechner werden hier abgelegt. Im Laufe der Zeit entsteht so eine wahre Datenbibliothek im Herzen des Computers. 

Einerseits praktisch – andererseits aber auch riskant. Denn leider hat auch die Festplatte nur eine begrenzte Lebensdauer. Störungen und Defekte können auftreten, Daten verlorengehen oder der Rechner lässt sich ganz einfach nicht mehr starten. 

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Vorsicht: Gefahr

Eine weitere Gefahr für sensible Daten besteht in Schadsoftware wie zum Beispiel einem Computervirus oder Ransomware, die Daten erst gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder freigibt.

Aufgrund so vieler Möglichkeiten des Datenverlustes ist es unumgänglich, ein regelmäßiges Backup auf zwei unabhängig voneinander arbeitenden Speichermedien vorzunehmen. 

Wie oft diese Datensicherung stattfinden soll, hängt unter anderem davon ab, mit welcher Häufigkeit man Daten ändert. Im Homeoffice, mit seinem doch ständig stattfindenden Workflow, bietet sich eine tägliche Datensicherung an. 

Beim Backup (englisch für „Sicherungskopie“) wird manuell oder durch eine geeignete Software eine Kopie aller Daten vorgenommen. Dies geschieht mit der Hilfe eines externen Speichermediums, wie zum Beispiel einer externen Festplatte.

Von dort aus ist dann jederzeit ein sogenanntes Data-Recovery, also eine Datenwiederherstellung möglich.

Methoden zum Backup

Grundsätzlich stehen für die Datensicherung mehrere Methoden zur Verfügung – und jede hat ihre Vor- und Nachteile.

Manuelles Backup:

Diese Möglichkeit ist zwar kostengünstig, erfordert jedoch ein bisschen Disziplin. Auf alle Fälle sollte es jedes Mal durchgeführt werden, wenn Daten geändert oder neu hinzugekommen sind. 


Tipp: Mit einem eng getakteten, regelmäßigen Terminplan fällt es oft leichter, diese Disziplin einzuhalten. 


Vorgehen: An den Rechner wird zunächst ein Datenträger (externe Festplatte) mit ausreichend Speichervolumen angeschlossen. Dann werden die Daten vom Quelldatenträger (Festplatte des Computers) auf diese externe Festplatte kopiert.


Nachteil: In der Regel lassen sich die Systemdaten des Rechners mit dem manuellen Backup nicht absichern.

Halbautomatisches Backup:

Hierbei kommt eine Software zum Einsatz, die je nach Ausführung sogar das komplette System sichert.

Eine weitere Möglichkeit ist die Sicherung bestimmter Dateien oder Ordner-Strukturen.

Vorgehen: Auch hier wird wieder ein externer Datenträger (Festplatte oder DVD) am Rechner angeschlossen. Alternativ kann man die Daten auch unter einer Netzwerkadresse (Cloud) abspeichern. Für die Sicherung der Daten muss ein Zeitpunkt angegeben werden, zu dem das Programm das Backup vornehmen soll.

Tipp: Den Zeitpunkt nicht während der normalen Arbeitszeit festlegen, da die Datensicherung unter Umständen ein hohes Maß an Computerleistung erfordert.

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Vollautomatische Datensicherung:

Hierfür wird eine entsprechende Backup-Software nur einmal eingerichtet. Das Programm erstellt danach selbstständig im vorgegebenen Zeitraum und nach der erwünschten Frequenz Backups.

Vorgehen: Wie üblich einen externen Datenträger anschließen, dann die Software installieren. Nun wird eingegeben, wann und wie oft das Programm die Datensicherung vornehmen soll. Meist kann man auch bestimmte Backup-Typen einrichten. 

Vorteil: Mit der vollautomatischen Datensicherung erledigt die Software alles von selbst, inklusive der System-Sicherung.

Geeignete Backup-Programme

AOMEI Backupper Professional

AOMEI Backupper Professional ermöglicht Backups von Festplatten, einzelnen Ordnern oder Dateien sowie des kompletten Systems. Das Programm ist zeit- oder eventgesteuert und kann sogar veraltete Backup-Ordner selbstständig löschen.

Stellar Photo Recovery

Mit Stellar Photo Recovery lassen sich beschädigte, gelöschte oder verlorengegangene Fotos sowie Musik- und Videodateien wiederherstellen. Das Programm kann Daten auf internen wie auch externen Laufwerken, CDs, DVDs oder Speicherkarten retten.

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Finanzsoftware: 2021 alle Finanzen im Überblick

Finanzsoftware: 2021 alle Finanzen im Überblick

Online-Banking, Buchhaltung, Haushaltsbuch, Altersvorsorge … mit einer passenden Finanzsoftware lässt sich jeder Cash-Flow organisieren und im Blick behalten. Bei den neuen Finanzsoftware-Paketen ist für jeden etwas dabei. Aber je mehr Funktionen man bra (oder erwünscht sind), desto komplexer wird das Programm. Welche Vorteile jeder von einer Finanzsoftware hat und worauf man beim Kauf achten sollte, erklären wir hier.

Das sollte eine gute Finanzsoftware 2021 können

Es gibt einige Programme, die sich kostenlos im Internet herunterladen lassen. Wie sicher die sind und ob damit auch alle Funktionen für etwas gehobenere Ansprüche erfüllt werden können, steht auf einem anderen Blatt. 

Echte Sparfüchse nutzen ihre Finanzsoftware regelmäßig. Dann sind einige Funktionen sinnvoll, um den Finanzüberblick sicher zu behalten.

  • Eine der wichtigsten Funktionen ist die Multibankenfähigkeit: Auf einen Klick erhält man Zugriff auf all seine Konten bei verschiedenen Banken. Die jeweilige Kontoübersicht kann sofort eingesehen, ausgedruckt und gespeichert werden. Das ermöglicht ein einfaches und bequemes Homebanking, bei dem man den Durchblick behält.
  • Auch das Erteilen von Überweisungsaufträgen, Daueraufträge oder die Terminierung von Zahlungen sind in der Regel kein Problem.
  • Bei der Vermögensverwaltung, die eine Finanzsoftware bietet, hat man einen schnellen Überblick über Girokonten, Sparguthaben, Tagesgeldkonten, Renten, Immobilien und Aktiendepots. 
  • Mit dieser Verwaltung ist es auch ein Leichtes, die Finanzplanung zu organisieren. Programme mit diesem Feature prognostizieren aufgrund der dokumentierten Einnahmen und Ausgaben die zukünftige Entwicklung des Vermögens. So lässt sich errechnen, wann der Kredit abbezahlt oder das Sparguthaben so weit angewachsen ist, dass man eine größere Investition tätigen kann.
  • Eine hochfunktionale Finanzsoftware beinhaltet zudem eine Anlagenberatung inklusive Abwägung finanzieller Risiken. Die Software kann bei der Anpassung der Ausgaben unterstützen. Vor allem dann, wenn es zu weniger Einnahmen oder mehr Ausgaben kommt als gewohnt und geplant. 
  • Für viele Nutzer ist die Funktion einer Steuervorschau mit der Steuersoftware von Vorteil. Zum Beispiel wenn es darum geht, ob man eine größere Anschaffung noch vor Jahresende tätigen sollte – oder aus steuerlichen Gründen vielleicht doch erst im kommenden Jahr.
  • In punkto Steuererklärung haben einige Finanzsoftwares ebenfalls etwas zu bieten. Wer akribisch alle Einnahmen und Ausgaben erfasst, sämtliche steuerrelevanten Geldbewegungen der Konten berücksichtigt und einmal im Jahr alles in Form bringt, kann viel Zeit und Geld sparen. Die Steuererklärung erledigt sich dann fast von selbst.
  • Ausgeklügelte Systeme greifen auf ihre Berichtsfunktionen zurück, um Steuerberichte zu erstellen. Einzelne Buchungen werden dabei in steuerlich relevanten Kategorien zusammengefasst, aussagekräftige Transaktionen automatisch gespeichert und graduell addiert.

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Welche Finanzsoftware ist die richtige?

Das ist eine der vielen Fragen, die sich nur mit dem üblichen „Kommt drauf an …“ beantworten lassen. 

Und zwar darauf, welchen Umfang die Finanzsoftware haben soll, was man damit regelt und wie viel sie kosten darf. Auch ob die Software für den privaten Gebrauch oder für Unternehmen geeignet sein soll, spielt eine Rolle.

Vor allem für Laien, die neben der reinen Finanzsoftware auch die ein oder andere Office Funktion haben möchten, bietet sich WISO Mein Büro an. Hierbei lässt sich gleich mit zwei Instanzen arbeiten. Praktisch: WISO Mein Büro ermöglicht es, Alternativposten z.B. in „Angebote“ einzufügen, ohne, dass deren Kosten in der Gesamtsumme erscheinen. 

Mit der neuesten Version von WISO Mein Büro lassen sich beim Online-Banking auch Terminüberweisungen planen.

Umfangreicher und vor allem für Selbstständige, Unternehmen oder Vereine geeignet ist Starmoney 9. 

Das Komplettpaket lässt sich entweder auf einem Einzelplatz installieren oder per Netzwerk mit bis zu 25 Clients nutzen.

Die Planungs- und Analysetools funktionieren einwandfrei, wiederkehrende Buchungen erkennt die Finanzsoftware automatisch. 

Anschließend ordnet sie diese einer passenden Kategorie zu. Selbstverständlich kann man alle Einträge auch jederzeit ändern und/oder erweitern.

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Microsoft Office - Arbeitsablauf optimieren mit Word

Microsoft Office - Arbeitsablauf optimieren mit Word

Seit Corona nimmt das Thema Homeoffice auch in Deutschland Fahrt auf. Viele Arbeitgeber haben festgestellt, dass ihre Mitarbeiter gar nicht unbedingt im Büro sitzen müssen, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Natürlich funktioniert das nur, wenn im Homeoffice die gleiche Software genutzt wird wie im Firmenbüro. Sehr oft werden dabei Office-Pakete von Microsoft verwendet. Vor allem das Programm Word findet im Homeoffice häufig Verwendung. Wie sich der Arbeitsablauf damit optimieren lässt, wie man sicher vor Datenverlusten ist und wie der Microsoft Office Download sicher funktioniert, erklären wir hier.    

Effektivität im Homeoffice

Wer im Homeoffice arbeitet, kann seine Work-Live-Balance steigern. Vorausgesetzt, er beherzigt einige Regeln:

Arbeitsplatz: Schreibtisch und Stuhl sollten ebenso ergonomisch sein wie im Büro. Am besten wäre ein separater Raum in der Wohnung oder zumindest eine Stelle, an der viel Ruhe herrscht, damit der Arbeitsablauf nicht ständig gestört wird. 

Tagesrhythmus: Zwar lässt sich der Rhythmus von Arbeit und Zuhause flexibler gestalten; eine klare Struktur sollte aber dennoch existieren. Arbeitsbeginn und Arbeitsende müssen auch im Homeoffice klar definiert und eingehalten werden, ebenfalls die Zeiten, in denen Pause gemacht werden. Deutliche Absprachen wann Meetings stattfinden und wann man telefonisch oder per Mail zu erreichen ist, gehören ebenso dazu.

Pausen: Auch im Homeoffice gelten die gesetzlichen Pausenregelungen. Während der Pausen kann man einen Spaziergang machen, das Arbeitszimmer lüften oder bei einem Snack und einer Tasse Kaffee abschalten. Hinterher klappt die Arbeit umso effektiver.

Kollegenkontakte: Es ist wichtig, auch von zu Hause aus den Kontakt und den Austausch mit Kollegen nicht abreißen zu lassen. Meetings als sogenannte Dailies oder Weeklies, regelmäßige Telefonate und Videokonferenzen halten auf dem Laufenden und tun gut.

Arbeitsmittel: Zu Hause arbeiten funktioniert in der Regel mit PC-Arbeitsplätzen. Hierbei ist es entscheidend, einen guten Rechner zu haben und vor allem die richtige Software. Mit den unterschiedlichen Paketen von Microsoft Office sind die meisten Tätigkeiten sehr gut zu erledigen. Die Microsoft Office Download Version Microsoft Office 2019 Home and Business eignet sich am besten.
Sind bereits ältere Microsoft Office Downloads installiert, lohnt es sich unter Umständen, zumindest das Textprogramm zu aktualisieren. Microsoft Word 2010 bietet hier alles, was zur Texterfassung und Bearbeitung nötig ist.

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Nach dem Microsoft Office Download

Ist die passende Software installiert, gilt es, mit Microsoft Word 2010 die Arbeitsabläufe zu optimieren. 

Um einen Datenverlust zu verhindern, ist das Zwischenspeichern von Dokumenten unerlässlich. Microsoft Word 2010 erstellt automatisch Wiederherstellungsdateien. Wie oft das geschieht, kann individuell eingestellt werden. Dafür im Hauptmenü auf „Optionen“ und dann auf „Speichern“ klicken. Bei „Auto-Wiederherstellen-Informationen speichern alle“ kann der Sicherungszeitabstand eingestellt werden.

Tipp: Mit dem Microsoft-Cloudspeicher OneDrive kann von allen Geräten mit passender App Zugriff auf die Daten genommen werden. Ein weiterer Sicherheitsaspekt, um einen Datenverlust zu verhindern.

Texte können mit Word nach dem Microsoft Office Download auch ganz einfach diktiert werden und erscheinen dann auf einem entsprechend eingerichteten Dokument. Dazu unter „Start“ die Funktion „Diktieren“ wählen und in ein geeignetes Mikrofon sprechen. Unter „Systemsteuerung“ und „Erleichterte Bedienung“ lässt sich über den Menüpunkt „Spracherkennung“ der PC sogar so einstellen, dass er komplett ohne Tastatur und Maus gesteuert werden kann.

Soll ein Wort oder eine ganze Formulierung in einem Text ersetzt oder ausgetauscht werden, lässt sich das mit dem Tastenkürzel „Strg + H“ ganz einfach bewerkstelligen. Drückt man diese beiden Tasten gleichzeitig, öffnet sich ein Fenster mit zwei Feldern. In der oberen Zeile kann nun das Wort eingegeben werden. Im unteren Feld „Ersetzen durch“ wird der Begriff eingegeben, der ausgetauscht werden soll. Sucht man nur nach einem Ausdruck im Dokument, bleibt das untere Feld leer und man klickt auf „Suchen“.

 

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Microsoft Office – So verbesserst Du Deine Privatsphäre

Microsoft Office – so verbesserst du deine Privatsphäre

Privatanwender, vor allem aber Mitarbeiter in Unternehmen müssen bei der Arbeit mit dem Microsoft Office 2019 Home and Student oder Home & Business beziehungsweise dem Microsoft Office 2019 Professional auf den Datenschutz achten und ihre Privatsphäre schützen. Das Unternehmen selbst stellt genau dafür mehrere Optionen zur Verfügung. Wer also jetzt ein neues Microsoft Office kaufen will, ist mit diesen Tipps gut beraten.

Microsoft Office kaufen – diese Versionen gibt es

Die verschiedenen Optionen von Microsoft Office 365 sind reine Abosysteme. Anders sieht es mit Microsoft Office 2019 aus. Hier werden die unterschiedlichen Pakete zum einmaligen Kauf angeboten. 

Diese Features enthalten die Versionen:

Microsoft Office 2019 Home and Student ist die schlankste Ausführung von allen. Hierin sind lediglich die Grundanwendungen Word zur Textverarbeitung und Textgestaltung, Excel zur Tabellenkalkulation und Berechnung sowie PowerPoint für Präsentationen enthalten.

Microsoft Office 2019 Home & Business eignet sich für Privatanwender sowie für kleinere Unternehmen und Selbstständige. Neben den Grundanwendungen hat dieses Paket zusätzlich Outlook, den Organizer fürs Büro, mit dem E-Mails erstellt werden können, die sich mit dem integrierten Kalender beispielsweise für Meetings oder Verabredungen unmittelbar organisieren lassen.  

Microsoft Office 2019 Professionell ist – wie der Name schon sagt – für den professionellen Gebrauch in Unternehmen gedacht. Diese Version überzeugt unter anderem durch zwei zusätzliche Features: 

Publisher ist die Layoutsoftware, mit der Publikationen wie zum Beispiel Flyer, Broschüren, Einladungen, Kataloge und ähnliches professionell erstellt werden können.

Access ermöglicht es, Datenbank-Anwendungen zu erstellen und zu verwalten. Die Datenbanken können als Apps für den PC erstellt werden oder auch als Anwendungen für den Browser und lassen sich nach Fertigstellung einfach für andere zugänglich machen.

Daten schützen im Microsoft Office 2019

PC Anwendungen müssen sicher sein und dürfen es Zugriffen von außen nicht leicht machen. Die Daten schützen und die Privatsphäre sichern, ist deshalb oberstes Gebot! Microsoft hält genau dafür sowohl lokale Einstellungsmöglichkeiten als auch Gruppenrichtlinien bereit, mit denen die Einstellungen zur Sicherheit lokal ausgeführt werden. 

Zunächst gilt es, die Cloud-Anbindung zu checken. Werden beispielsweise in OneDrive sensible Daten abgespeichert, kann der Datenschutz schnell verletzt werden. Die Überprüfung findet unter dem Menüpunkt „Konto“ in der Registerkarte „Datei“ statt. Hier ist ersichtlich, welches Benutzerkonto ein Anwender verwendet und für welche Cloud-Speicher Verknüpfungen bestehen.

Zusätzlich wird über die Richtlinien gesteuert, welche Sicherheitseinstellungen für Microsoft Office 2019 gelten sollen. 

Achtung: Oft erscheint bei den Einstellungen Office 2016 als aktuelle Version. Dieser Hinweis kann ignoriert werden, da Microsoft Office 2019 die exakt gleichen Konfigurationen enthält. 

Die Einstellungen dazu erfolgen über 

  1. Computerkonfiguration 
  2. Richtlinien 
  3. Administrative Vorlagen und Benutzerkonfiguration 
  4. Richtlinien 
  5. Administrative Vorlagen 
  6. Microsoft Office 2016 
  7. Sicherheitseinstellungen

Weitere Einstellung zur Sicherung der Privatsphäre und zum Daten schützen finden sich unter  

  1. Benutzerkonfiguration 
  2. Richtlinien
  3. Administrative Vorlagen und Benutzerkonfiguration 
  4. Richtlinien
  5. Administrative Vorlagen 
  6. Microsoft Office 2016 
  7. Datenschutz 
  8. Trust Center

Nicht nur die zentralen Einstellungen für alle Office-Programme spielen eine Rolle, sondern auch der Schutz für einzelne Programme. Hierfür gibt es für jede Anwendung Unterordner, mit denen die Sicherheit dieses Programmes verbessert werden kann.

Besonderes Augenmerk ist dabei auf Outlook zu legen. Die Einstellung dafür finden sich unter

  1. Benutzerkonfiguration 
  2. Richtlinien 
  3. Administrative Vorlagen 
  4. Microsoft Outlook 2016 
  5. Sicherheit 
  6. Trust Center 

Mit den Einstellungen Sicherheit / Einstellungen für den automatischen Download von Bildern einschränken wird festgelegt, wie Outlook beim Herunterladen von Bildern aus dem Internet vorgehen soll.

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Zum Schutz auch an die Makros denken!

Gerade für Netzwerke sind Makros (Befehlskette in einem Anwendungsprogramm) eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Der Grund: Office-Programme führen Aktionen über einen externen Code aus. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Daten von nicht berechtigten Personen eingesehen oder sogar gestohlen werden. Das Trust Center bietet Konfigurationsmöglichkeiten, die bestimmen, wie Office reagieren soll. Alles dazu findet sich unter dem Menüpunkt Makroeinstellungen.

Besitzen Makros keine Signatur, werden sie durch Office-Programme blockiert. Für Gruppenrichtlinien sind die Einstellungen dafür mit folgenden Schritten vorzunehmen:

  1. Benutzerkonfiguration
  2. Richtlinien
  3. Administrative Vorlagen
  4. Microsoft Office 2016

Achtung: Für jede Office-Anwendung sollten eigene Einstellungen vorgenommen werden.

Einstellungen zum Datenschutz im Trust Center

Das Trust Center wird über die Registerkarte Datei und den Menüpunkt Optionen aufgerufen. Unter Einstellungen für das Trust Center findet man den Menüpunkt Datenschutzoptionen. Hiermit lassen sich weitere Einstellungen zum Datenschutz vornehmen, die für alle Office-Programme gültig sind.

Dazu gehören unter anderem die Auswahl der Diagnosedaten, die an Microsoft übermittelt werden oder auch individuelle Einstellungen für das Konto sowie die lokale Installation von Microsoft Office 2019. 

 

Tipp: Mit der Dokumentenprüfung kann festgestellt werden, ob sich in einem Dokument Daten verstecken, die nicht für den Empfänger bestimmt sind.

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Viren entgegenwirken

Wer ein neues Microsoft Office kaufen will, sollte sich auch gleich Gedanken über Angriffe auf die Daten und die Privatsphäre von außen machen. Als bester Virenschutz für Windows erweist sich hier Microsoft Defender Antivirus.

Das Programm punktet mit einem umfassenden Echtzeitschutz gegen Viren, Schadsoftware und Spyware in E-Mails, Apps, der Cloud und Downloads aus dem Internet.

Header-Bild: ©MicroOne, stock.adobe.com


Microsoft Office 365 Excel

Word und Excel verknüpfen – Tipps und Tricks

Word und Excel verknüpfen – Tipps und Tricks

Will man Texte auf dem PC schreiben und formatieren, ist Word auf alle Fälle das Programm der Wahl. Und wer Diagramme erstellen und Berechnungen ausführen will, für den ist Microsoft Excel genau richtig. Beides zusammen gibt’s in verschiedenen Paketen von Microsoft Office. Doch will man Tabellen oder Diagramme aus Excel in Word einfügen, kann das mühsam sein – schnell hat sich aufgrund einer unsauberen Anpassung in der Microsoft Excel Quelldatei ein Fehler eingeschlichen. Wie das verhindert werden kann, zeigen wir hier.

Das kann Microsoft Excel

Grundsätzlich handelt es sich bei Microsoft Excel um ein auf Tabellenkalkulationen spezialisiertes Programm, das auf allen wichtigen Geräten und Betriebssystemen installiert werden kann.

Seine Funktionen im Einzelnen:

  • Berechnungen
    Die wichtigsten Rechenarten lassen sich zwischen mehreren Zellen ausführen und durch bekannte Variablen ergänzen.
  • Diagramme und Grafiken
    Numerische Tabellen können in visuelle Daten umgewandelt werden, um zum Beispiel Ergebnisse in einer Präsentation anschaulicher darzustellen.
  • Kalender
    Unter anderem lassen sich damit Zeitpläne und wiederkehrende Ereignisse verwalten.
  • Inventar Management
    Listen mit Inventar und Bereithaltungsort können zur automatischen Kalkulation genutzt werden.
  • Zeiterfassung
    Projektstunden, Mitarbeiterzeiten etc. werden tabellarisch aufgenommen und im Ergebnis zusammengerechnet.
  • Formulare
    Neben vorgefertigten Auswahlmöglichkeiten lassen sich standardisierte Formeln für zahlreiche Einsatzgebiete leicht selbst erstellen.
  • E-Mail Listen
    Um den Überblick, beispielsweise von Newsletter-Empfängern, zu behalten, eignen sich strukturierte Listen mit allen relevanten Daten.
  • Datenanalyse
    Detaillierte Datensätze können unter anderem heruntergeladen und in einem csv-Format gespeichert werden.
  • Buchhaltung
    Ausgaben- und Budgetplanung, Aufzeichnungen und Prognosen werden automatisch berechnet und aktualisiert.

Microsoft Excel
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Microsoft Excel in Word einbinden – so geht’s

Zum funktionalen Verknüpfen beispielsweise von Microsoft Excel Tabellen mit einem Word-Dokument sind mehrere Schritte notwendig:

  • Im Microsoft Excel Dokument wird zunächst der relevante Tabellenbereich markiert und in die Zwischenablage kopiert.
  • Dann wird es im Word-Dokument an der Stelle eingefügt, wo die Tabelle erscheinen soll. Ist die Tabelle bereits im richtigen Format angelegt, muss bei den Einfügeoptionen „Verknüpfen und ursprüngliche Formatierung beibehalten“ gewählt werden. Soll die Tabelle noch frei gestaltet werden können, ist die Option „Verknüpfen und Zielformatvorlagen verwenden“ richtig. 
  • Mit den Reitern „Tabellenentwurf“ und „Layout“ kann eine Anpassung des Tabellendesigns vorgenommen werden.

Microsoft 365

Mit dem Abonnementdienst Microsoft 365 wird sichergestellt, dass stets die aktuellsten Tools von Microsoft zur Verfügung stehen. 

Unterschieden wird zwischen Microsoft 365-Plänen für den privaten Gebrauch sowie für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen. Die Pläne enthalten die wichtigsten Office-Desktop-Apps sowie einen zusätzlichen Onlinespeicher und mit der Cloud verbundene Features für die Zusammenarbeit an Dateien in Echtzeit.

Die gebräuchlichsten für den Privatgebrauch sind:

  • Microsoft 365 Family für bis zu 6 Personen. Inklusive KI-gestützte Apps, pro Person 1 TB Cloudspeicher und erweiterte Sicherheit für alle Ihre Geräte.
  • Microsoft 365 Single mit den gleichen Funktionen wie Family, allerdings nur für ein Gerät.

In allen Versionen sind Word, Microsoft Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher enthalten.

Microsoft 365 Mac

Für Apple-Anwender steht Microsoft 365 Mac zur Verfügung. Auch hier lässt es sich einfach mit Word, Outlook, Microsoft Excel, PowerPoint oder OneNote arbeiten.

Microsoft 365 Mac wurde speziell zur Unterstützung der typischen Mac-Funktionen wie Dunkelmodus, Kamera-Übergabe in macOS oder Touch Bar entwickelt.

Microsoft 365 Mac
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Microsoft Office 2019 – die bessere Wahl?

Microsoft Office kaufen statt abonnieren? Kein Problem! Dafür wurde Microsoft Office 2019 entwickelt. Die Office-Apps wie Word, Outlook oder Microsoft Excel sowohl für PC als auch für Mac werden nur einmalig bezahlt. Nach dem Kauf kann die Software entweder installiert oder die Microsoft Office Download Funktion genutzt werden.

Nachteil: Im Kauf sind keine Upgrades enthalten. Werden diese später gewünscht, muss eine neue Hauptversion von Microsoft Office zum vollen Preis gekauft werden.

Header-Bild: © dennizn, stock.adobe.com


Virenschutz – sicher surfen

Wondershare Filmora X startet!

Wondershare Filmora X startet offiziell und der äußerst beliebte Video-Editor kommt mit einer Vielzahl von aktualisierten Funktionen, die perfekt für neue Content Creators und Prosumer sind, die ihren Weg zu außergewöhnlichen Videos per Drag & Drop gehen wollen. Wondershare Filmora X (ausgesprochen „Ten“) ist das mit Spannung erwartete, große Upgrade, das speziell für Video-Editoren entwickelt wurde, die nach fortgeschrittenen Animations- und Bearbeitungsfunktionen wie Motion-Tracking und Keyframing suchen, ohne die hohe Lernkurve und die hohen Kosten.

Wondershare enthüllt Filmora X, den Video-Editor der nächsten Generation

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Prozess der Videoerstellung zu vereinfachen, damit unsere Nutzer mehr Zeit für ihre Kreativität haben“, sagt Tobee Wu, CEO von Wondershare. „Egal, ob Sie ein YouTube-Creator, ein Kleinunternehmer oder einfach nur ein großartiges Video für Ihre Freunde und Familie machen, der neue Wondershare Filmora X wird die Art und Weise, wie Creators mit der Videobearbeitung umgehen, verändern.“

Neulinge in der Videobearbeitung sind oft von einigen Produkten auf dem Markt überwältigt, die schwer zu erlernen und teuer in der Anschaffung sind. Wondershare Filmora X hat seine unglaublich intuitive Benutzeroberfläche verbessert – und in Kombination mit einer beeindruckenden Reihe von Drag-and-Drop-Funktionen hilft diese Einfachheit in der Bedienung, die Kreativität bei der Videobearbeitung zu fördern. Jetzt kann jeder auf einfache Weise Videoprojekte mit Ebenen von Clips, coolen Animationen und lustigen Effekten erstellen.

Filmora X oder Filmora 9 ?

„Die neue Version des Video-Editors macht jeden Klick zu einer angenehmen und unterhaltsamen Reise“, sagt Luna Que, Product Director von Wondershare Filmora. „Mit Wondershare Filmora X sind überflüssige, sich wiederholende Aufgaben weggefallen, so dass die Nutzer ihre Zeit und Energie stattdessen der Entfaltung ihrer Fantasie widmen können.“

Neue und wiederkehrende Nutzer werden ein verbessertes Videoschnitt-Erlebnis entdecken, bei dem die neuesten, fortschrittlichen Funktionen leicht zu meistern sind. Aufbauend auf dem enormen Erfolg von Filmora9, das im Dezember 2018 auf den Markt kam, bietet Wondershare Filmora X die folgenden neuen Upgrades:

Motion Tracking: Intuitives Tracking, das perfekt für Anfänger und fortgeschrittene Cutter ist. Das Tracking ist von der Hauptschnittstelle von Filmora X aus leicht zugänglich.

Keyframing: Wenden Sie mit einem Klick Voreinstellungen für ein einfacheres Keyframe-Erlebnis an oder animieren Sie einfach frei – Sie haben die Wahl. Editierbare Voreinstellungen machen das Keyframing zum einfachsten Erlebnis überhaupt.

Farbanpassung: Sparen Sie Zeit, indem Sie Farbkorrektureinstellungen auf mehrere Clips gleichzeitig anwenden. Nehmen Sie die Farbeinstellungen eines Clips und wenden Sie sie dann ganz einfach auf einen Stapel von Clips an.

Audio-Ducking: Blenden Sie Ihre Musik schnell aus, damit Ihr Dialog hervorsticht. Mit nur einem Klick können Sie eine Audiospur in eine andere überblenden!

Dark/Light Skin UI Switch: Bearbeiten Sie in jeder Einstellung im hellen oder dunklen Modus für eine komfortablere Erfahrung.

Tastaturkürzel-Anpassung: Schnelleres Bearbeiten mit Hotkey-Befehlen.

Mac Touch-Bar-Unterstützung: Ein schnellerer Weg zur Vorschau Ihrer Zeitleiste.

Diese neuen Funktionen, zusätzlich zu dem bewährten Filmora Videoschnitt-Toolkit, machen Wondershare Filmora X zur perfekten Wahl für Content Creators, die eine stressfreie und lohnende Benutzererfahrung suchen.

Kompatibilität

Wondershare Filmora X ist für Windows und Mac erhältlich. Es ist kompatibel mit Windows 10/Windows 8.1/Windows 7/ (64-bit OS) und macOS v. 10.15, macOS v. 10.14, macOS v. 10.13 und macOS v. 10.12.

 

Über Wondershare

Wondershare wurde 2003 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Softwareentwicklung und ein Pionier im Bereich der digitalen Kreativität. Mit leistungsstarker Technologie sind die Lösungen, die wir anbieten, einfach und bequem, wodurch Wondershare das Vertrauen von Millionen von Menschen in mehr als 150 Ländern weltweit genießt. Wir helfen unseren Nutzern, ihren Leidenschaften nachzugehen, damit wir gemeinsam eine kreativere Welt schaffen können. www.wondershare.com

 

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Virenschutz – sicher surfen

Virenschutz – sicher surfen

Virenschutz – sicher surfen

Die meisten PC-Nutzer denken ja: Mein Computer ist sicher gegen Viren und Phishing-Versuche geschützt! Aber stimmt das auch? Denn gerade wer im World Wide Web unterwegs ist, macht Cyberkriminellen oft unwissentlich Tür und Tor weit auf. Passwörter werden ausspioniert, Daten gestohlen, Rechner plötzlich fremdgesteuert, um Lösegeld zu erpressen. Was hilft, ist nur eine stabile Firewall. Sicher Surfen mit dem richtigen Virenschutz – wir erklären, worauf es dabei ankommt! 

Ist der Windows Defender ausreichend?

Die weitaus meisten User (76,7 Prozent) surfen mit einem PC von Microsoft im Internet. Da bei den Betriebsystemen Windows Vista, 7, 8 und 10 das Programm „Windows Defender“ bereits vorinstalliert ist, fühlen sie sich auch ziemlich sicher dabei.

Aber stimmt das auch?

Beim Windows Defender handelt es sich um eine systemeigene Anti-Viren-Software des Betriebssystems von Microsoft, die vor Viren, Phishing, Trojanern und sonstigen Cyberattacken schützen soll. Das Tool bietet einen grundlegenden Schutz und ist ziemlich kompakt, sodass es das Betriebssystem kaum belastet.

Vergleichstests haben allerdings ergeben, dass der Windows Defender gegenüber anderen Anti-Viren-Programmen relativ unzuverlässig arbeitet. Wer seinen Computer also wirklich sicher vor den Attacken aus dem Netz schützen will, sollte sich besser nach Alternativen umsehen. Und davon gibt es reichlich auf dem Markt.

Virenschutz für den PC
© Andrii Symonenko, stock.adobe.com

Kaspersky oder avast – welcher ist der beste Virenschutz für Windows 10?

Bei all den Programmen, die in Sachen Virenschutz ihr Bestes geben, haben sich vor allem zwei hervorgetan: Kaspersky und avast. Hier liegen die jeweiligen Vorteile der beiden vor allem beim Virenschutz für Windows 10:

Kaspersky bietet umfassenden Virenschutz 

Gegen Malware und Viren erweist sich Kaspersky als eines der stärksten Tools auf dem Markt. Für User bietet das Unternehmen drei kostenpflichtige Modelle an, die je nach Art der Nutzung – privat oder geschäftlich – unterschiedliche Preise haben.

  • Kaspersky Anti-Virus kostet für 1 PC im Jahr 20,96 €. Es ist eine einfache Antivirussoftware für Windows und bietet Echtzeit- sowie On-Demand-Schutz vor Malware, Viren, Spyware und Ransomware.
  • Kaspersky Internet Security ist pro PC und Jahr für 27,96 € zu haben. Es bietet zusätzlich zu den Funktionen von Kaspersky Anti-Virus auch Schutz vor Cyberkriminalität wie beispielsweise Phishing Scams oder Diebstahl von Kreditkarten.
  • Kaspersky Total Security kostet pro Computer 34,96 € im Jahr und ist hauptsächlich für Unternehmen und die professionelle PC-Anwendung gedacht. Als Bonusfunktionen beinhaltet es unter anderem einen Passwort-Manager und eine Kindersicherung.

avast punktet mit einer Gratis-Version  

Seinen beiden Schutzprogrammen hat avast 2020 ein praktisches Update verpasst. Zahlreichen Verbesserungen, eine Optimierung zum Passwort-Manager und ein Rettungsmedium gehören dazu.

  • Avast Free Antivirus 2020 kostet nichts und enthält doch grundlegenden Schutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. Enthalten sind beispielsweise ein Virenscanner, ein Passwort-Tresor und ein sicherer Browser. Das vielleicht wichtigste Update ist der „Ransomware Shield“, den es zuvor erst ab der kostenpflichtigen Version gab. Er bietet zusätzlichen Schutz gegen Erpresserviren.
  • Avast Premium Security 2020 kostet als Einzelplatz-Lizenz 69,99 Euro pro Jahr und als Mehrplatz-Lizenz (für zehn Computer) 89,99 Euro pro Jahr. Die Profi-Version enthält neben sämtlichen Funktionen der kostenfreien Software eine Firewall, einen automatischen Software-Updater, eine Erkennung gefährlicher Internetseiten, eine Anti-Spam-Funktion, einen Webcam-Schutz, eine Sandbox, einen Datenschredder und zusätzlich einen Schutz für sensible Daten. Praktisch ist auch der „Remote Access Shield“, mit dem bestimmten Personen die Fernsteuerung des PCs erlaubt wird, während alle anderen blockiert sind.

Bester Virenschutz für Windows 10? Es kommt drauf an …

Zum einen sollte man sich fragen, was einem der Schutz der eigenen Daten und die Sicherheit beim Surfen wert ist. Zum anderen aber auch, wie viel Schutz man braucht. Denn sicher wird in Unternehmen mit sensibleren Daten umgegangen als im privaten Umfeld.

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