Mindmap erstellen mit Powerpoint

Mindmap erstellen mit PowerPoint – so geht’s

Mindmap erstellen mit PowerPoint – so geht’s

Die gesamten Inhalte einer Power-Point-Präsentation übersichtlicher darstellen? Kein Problem! Das geht hervorragend mit einer Mindmap! Dieses grafisches „Gimmick“ ist flexibel erweiterbar und zeigt schnell, worum es geht. Wie Sie mit Microsoft PowerPoint schnell und unkompliziert eine Mindmap erstellen können, erfahren Sie hier.

Mindmaps: Kreatives Brainstorming für ein Maximum an Produktivität

Im Vergleich zu normalen Notizen bieten Mindmaps eine Menge Vorteile:

  • Vor allem die Übersichtlichkeit, die Mindmaps Ihnen bieten, ist kaum zu übertreffen. Strukturieren Sie beispielsweise Ihre Gedanken in einer Mindmap, läuft das Brainstorming wie von selbst.
  • Hinzu kommt der Vorteil einer effizienteren Arbeitsweise. Denn Mindmaps lassen sich vom Gehirn wesentlich schneller und nachhaltiger erfassen als ein geschriebener Text.
  • Erstellen Sie eine solche „Gedankenwolke“ zum Beispiel mit einer Mindmap-Vorlage in PowerPoint. So lässt sich die Mindmap jederzeit individuell erweitern. Neue Gedanken können Sie also einfach per Mausklick hinzufügen. Das erspart Ihnen Stress. Denn so müssen Sie sich wichtige Details – etwa aus einem Meeting – nicht mehr im Einzelnen merken.
  • Gute Programme für Mindmaps bieten zudem die Möglichkeit, PDF-Dateien, Excel-Tabellen oder andere Dateianhänge in die Mindmap zu integrieren. Auf diese Art lässt sich das gesamte Potenzial des Gehirns auf produktive und zeitsparende Weise nutzen.

Tipp: Hier finden Sie weitere Produktivitätssoftware für die Erstellung von Mindmaps.

How to: So erstellen Sie eine Mindmap in PowerPoint

Folgen Sie ganz einfach unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Erstellen Sie als erstes eine neue Power-Point Präsentation.
  2. Löschen Sie die voreingestellten Rahmen.
  3. Klicken Sie im Menü „Einfügen“ auf den Button „Formen“.
  4. Wählen Sie als nächstes das Rechteck aus, und ziehen Sie auf der Folie mit gedrückter Maustaste einen Kasten.
  5. Unter dem Menü „Entwurf“ können Sie bei „Formenarten“ nun Stil, Farben und Formen auswählen.
  6. Um einen Text eingeben zu können, doppelklicken Sie in die jeweilige Form. Im Menü „Start“ lassen sich Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe
  7. Mit „Strg + C“ können Sie eine Form kopieren und mit „Strg + V“ an eine andere Stelle in der Mindmap einsetzen.
  8. Für Unterpunkte wählen Sie sinnvollerweise eine andere Form und Farbe – so bleibt Ihre Mindmap übersichtlich und produktiv.
  9. Um die einzelnen Unter- und Hauptpunkte sinnvoll miteinander zu verbinden, wählen Sie im Menü „Einfügen“ unter „Formen“ einen Pfeil aus.
  10. Fahren Sie mit der Maus über eine Ihrer Formen. Dann sehen Sie die Kantenpunkte, an denen Sie die Pfeile ansetzen können. Mit diesen verbinden Sie nun die Formen untereinander.

Hier geht’s zur Microsoft Powerpoint 2016 Multilanguage Vollversion.

Mindmap mit PowerPoint erstellen – noch einfacher mit der passenden Vorlage

Um Ihre eigene Mindmap-Vorlage mit PowerPoint anzufertigen, können Sie sich für die Zukunft eine Menge Zeit sparen. Denn jede Mindmap lässt sich sozusagen „recyceln“.

Dazu erstellen Sie einfach, wie bereits oben beschrieben, eine Mindmap, in der Sie die einzelnen Felder/Formen nicht beschriften. Speichern Sie Ihr Werk nun beispielsweise unter dem Titel „Mindmap-Vorlage“ ab.

Alternativ dazu haben Sie auch die Möglichkeit, vorgefertigte PowerPoint Mindmaps mit professionellen Designs zu nutzen. Diese lassen sich oft kostenlos downloaden und individuell anpassen.

Tipp: Mit diesen Office-Paketen können Sie PowerPoint unter Windows 11 optimal nutzen:

MindManager: Die smarte Alternative zu Microsoft PowerPoint

Mit der Software MindManager 14 für Windows lassen sich Informationen, Aufgaben und Zusammenhänge besonders im geschäftlichen Bereich hervorragend visuell darstellen. In Ihren Mindmaps können Sie Informationen, Bilder oder Hyperlinks hierarchisch um ein zentrales Thema anordnen. Dadurch erhalten alle Beteiligten ein besseres Verständnis von der Sache und einen schnellen Überblick.

Finden Sie hier alle Versionen von MindManager:

Header Bild: © AdobeStock_114609267, Vasily Merkushev


Word: Kopfzeile bearbeiten

Word: Kopfzeile bearbeiten – so geht’s

Word: Kopfzeile bearbeiten – so geht’s

Gerade im geschäftlichen Bereich ist es bei Word-Dokumenten üblich, eine individuelle Kopfzeile einzurichten. So lassen sich zum Beispiel das Firmenlogo oder die Anschrift in das Dokument integrieren. Aber auch für Privatpersonen ist es häufig sinnvoll, Name und Adresse (oder sogar ein Bild) in der Kopfzeile zu implementieren. Dieser obere Teil des Dokuments ist dann auf allen Seiten gleich. Wie man die Word-Kopfzeile ganz einfach bearbeiten kann, erklärt dieser Beitrag.

Microsoft Word: Was ist eine Kopfzeile?

Vor allem bei längeren Dokumenten ist der Einsatz von Kopf- und Fußzeilen praktisch. Denn sie sagen dem Empfänger anhand des Firmenlogos auf den ersten Blick, wer der Absender ist. Fürs Branding eines Unternehmens ein echter Gewinn! Andererseits lassen sich – idealerweise in der Fußzeile – auch die Seitenzahlen unterbringen, die Microsoft Word automatisch aktualisiert. Aber auch im privaten Bereich macht ein Anschreiben, in dessen Kopfzeile beispielsweise ein Foto des Absenders untergebracht ist, viel her.

Weitere praktische Anwendungsmöglichkeiten für die Kopf- und Fußzeile:

  • Dateiname
  • Name des Verfassers
  • Datum und Uhrzeit
  • Mitarbeiterlisten

Sowohl Kopf- als auch Fußzeilen müssen Sie generell nur einmal einrichten. Anschließend erscheinen sie automatisch auf allen weiteren Seiten des Dokuments. Um sicherzustellen, dass Ihre Kopfzeile in sämtlichen Dokumenten einwandfrei angezeigt wird, sollten Sie stets eine aktuelle Version von Word verwenden, beispielsweise

Am besten funktioniert das Office-Paket unter Windows 11.

Tipp: Für die Kopfzeile Vorlagen nutzen

In Microsoft Office 2021 Home and Business und Microsoft Word 365 Business Premium finden Sie einen umfangreichen Katalog an vorgefertigten Kopf- und Fußzeilen. Diese bieten einen guten Überblick und sind ein echter Pool an Ideen. Natürlich können Sie die Vorlagen auch im Nachhinein individuell anpassen. Zu nutzen sind sie über den Menübefehl „Entwurf“. Hier lässt sich die jeweilige Kopfzeile bearbeiten und anpassen. Letztendlich kann man dann auch aus dieser Word-Kopfzeile eine eigene Vorlage erstellen und abspeichern. Diese lässt sich dann später immer wieder für alle Dokumente verwenden.

Auch interessant: Einfügen und Entfernen eines Wasserzeichens in einem Word-Dokument

Kopfzeile ganz einfach in Word erstellen

Sie können für die Kopf und Fußzeilen also einfach eine der Vorlagen nutzen oder aber eine persönliche Kopfzeile erstellen. Dazu sind nur wenige Schritte nötig:

  1. Öffnen Sie eine Seite in Microsoft Word.
  2. Aktivieren Sie die Kopfzeile per Doppelklick auf eine Stelle oberhalb des Textfeldes.
  3. Jetzt können Sie Ihre individuelle Word Kopfzeile bearbeiten – auch mit Hilfe der Optionen in „Kopf- und Fußzeilentools“ am oberen Bildschirmrand.

Tipp: Word-Inhaltsverzeichnis: Seitenzahlen einfügen

Word: Kopfzeile nachträglich bearbeiten

Weder die Kopf- noch die Fußzeile sind in Stein gemeißelt, sondern lassen sich im Nachhinein ganz einfach bearbeiten. So können Sie die Kopfzeile bei Bedarf aktualisieren, ändern oder vollständig löschen:

  • Um die Word-Kopfzeile bearbeiten zu können, klicken zunächst im Menü auf die Option „Bearbeiten“.
  • In der Menüleiste erscheinen jetzt die Wahlmöglichkeiten „Fußzeile“ und „Kopfzeile“, wählen Sie „Kopfzeile“.
  • Im nächsten Schritt können Sie das Layout Ihrer Microsoft-Kopfzeile bearbeiten und individuell anpassen.
  • Zum Verlassen des Bearbeitungsmodus einfach in die Mitte des Dokumentes doppelklicken.

Kopfzeile wieder entfernen: Löschen von Fuß- und Kopfzeilen in Microsoft Word

Wollen Sie die Kopfzeile bei einem Dokument nicht mit abbilden, lassen sich Kopf- und Fußzeilen ganz einfach wieder löschen.

Und so geht’s:

  • Nutzen Sie wie gehabt den Doppelklick am oberen Rand einer Seite, um zum Bearbeitungsmodus der Kopfzeile zu gelangen.
  • Jetzt im oberen Menü auf „Kopfzeile“
  • Ein Klick auf „Kopfzeile entfernen“ löscht die Vorgaben, die Sie für die Kopfzeile gewählt hatten.
  • Ein Doppelklick auf eine beliebige Stelle im Dokument bestätigt den Vorgang.

Um eine Fußzeile einzurichten beziehungsweise zu bearbeiten oder zu entfernen, gehen Sie genauso vor: Klicken Sie zunächst auf den unteren Bereich des Dokuments. Wählen Sie dann im Bearbeitungsfeld die Option „Fußzeile“.

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Word: Logos und Bilder in die Kopfzeile einfügen

Word: Logo und Bild in Kopfzeile einfügen

Word: Logo und Bild in Kopfzeile einfügen

Ein Schriftstück sieht wesentlich persönlicher aus, wenn die Kopfzeile personalisiert ist. Das Logo eines Unternehmens oder ein Bild wecken sofort Vertrauen, lockern die Seite auf und machen auch optisch einiges her. Wie Sie ein Logo oder Bild in die Word-Kopfzeile einbauen können, das anschließend auf jeder Seite erscheint, erfahren Sie hier.

Einfache Gestaltung von Word-Dokumenten mit Kopf- und Fußzeilen

Die Kopfzeile ist der Bereich in einem Word-Dokument, der sich unmittelbar über dem Textfeld befindet. Analog dazu handelt es sich bei der Fußzeile um den Abschnitt, der direkt auf den Textblock am unteren Rand des Dokuments folgt. Fügen Sie dort ein Logo, Bild oder ein anderes Element ein, wird dies auf allen darauffolgenden Seiten übernommen. (Ausnahme: Wählen Sie die Option „Seitenzahlen“, ändern sich diese mit jeder neuen Seite). In der Praxis ist es üblich, geschäftliche Pflichtangaben in der Fußzeile und Bilder oder Logos in der Kopfzeile zu platzieren.

  • Angaben, die auf allen Seiten gleichbleiben sollen (beispielsweise eine Rechnungsnummer), lassen sich über die Funktion „Formatvorlagen“ oder die Tastatur in die Kopf- oder Fußzeile eingegeben.
  • Sich verändernde Angaben wie die Seitenzahl können mithilfe der dafür vorgesehenen Feldbefehle einfügen.

Hinweis: Damit Ihre Kopf- und Fußzeilen auch tatsächlich auf allen Seiten ordnungsgemäß angezeigt werden, sollten Sie stets die neueste Version von Microsoft Word verwenden. Aktuell sind dies Microsoft Office 2021 und Microsoft Office 365:

Word: Logos und Bilder auf jeder Seite wiederholen – mithilfe der Kopfzeile

Gerade für Unternehmen bedeutet die Möglichkeit, das Firmenlogo in der Kopfzeile darstellen zu können, eine erhebliche Zeitersparnis. So ist es möglich, Angebote, Mitteilungen oder Rechnungen direkt in Word zu bearbeiten. Bei Briefen wird außerdem auf jeder Seite der Absender angezeigt. Egal, ob Sie ein Bild oder ein Logo in die Kopfzeile einfügen möchten – das Vorgehen ist in beiden Fällen das gleiche:

  1. Klicken Sie zweimal über den ersten Satz im Word-Dokument.
  2. Aus dem Speicherort nun das gewünschte Bild oder das Logo in die Kopfzeile ziehen.
  3. Die Position lässt sich mit gedrückter Maustaste verändern. Mit Hilfe der Punkte am Rand des Bildes oder Logos in der Kopfzeile kann zudem die Größe angepasst werden.
  4. Sind in Logo beziehungsweise Bild in die Kopfzeile eingefügt, müssen Sie nur noch auf den jeweiligen Textblock klicken. Das Element erscheint nun auf jeder Seite des Dokuments.

Tipp: Für ein noch effizienteres Arbeiten mit Microsoft Office, lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren, um die passenden Word-Vorlagen zu erstellen.

Logo im Word-Dokument nur auf der ersten Seite anzeigen

Sobald Sie ein Bild oder Logo in die Kopfzeile einfügen, erscheint dieses Element auf jeder Seite des Word-Dokuments. Aber was können Sie tun, wenn sich die erste Seite von den anderen Seiten des Dokuments unterscheiden soll? Soll lediglich die erste Seite mit dem Firmenlogo versehen werden, haben Sie die Möglichkeit, diese dementsprechend zu formatieren. Die Kopfzeile der anderen Seiten kann dann wiederum andere Elemente enthalten:

  1. Zunächst wieder per Doppelklick am oberen Rand des Textfeldes zur Kopfzeile wechseln. Es erscheint automatisch die Registerkarte „Entwurf“.
  2. Im nächsten Schritt können Sie die Optionen für die Kopfzeile anpassen. Dazu den Text, das Bild oder ein anderes Element einsetzen, das künftig auf jeder Seite erscheinen soll.
  3. Jetzt in der Gruppe „Optionen“ auf der Registerkarte „Entwurf“ die Möglichkeit „Erste Seite anders“ wählen. Die zuvor festgelegten Einstellungen der Seite-1-Kopfzeile werden automatisch zurückgesetzt (alle anderen Seiten bleiben davon unberührt).
  4. Es erscheint der Zusatz „Erste Kopfzeile“. Hier können jetzt die Elemente gelöscht werden, die erst ab der zweiten Seite erscheinen sollen. Jetzt kann auch beispielsweise ein Bild in die Kopfzeile eingefügt werden.
  5. Zum Bestätigen der Änderungen wird auf die Schaltfläche „Kopf- und Fußzeile schließen“

Tipp: So kannst du die Kopfzeile in Word entfernen.

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Word: Kopfzeile entfernen

Word: Kopfzeile entfernen – so geht's

Word: Kopfzeile entfernen – so geht's

Die Kopfzeile in Microsoft Word ist eine sinnvolle Funktion, die das Layout eines Textdokumentes aufwertet. In der Kopf- wie auch in der Fußzeile lassen sich beispielsweise Seitenzahlen einfügen – oder auch Bilder und andere Formate platzieren. Manchmal aber kann es sein, dass die Kopfzeile im Nachhinein stört. Wie sie sich dann wieder entfernen lässt, erklären wir in diesem Beitrag.

Übrigens: Damit Word unter Windows 11 zuverlässig funktioniert, sollten Sie stets die neueste Version installiert haben. Das beliebte Textprogramm finden Sie innerhalb dieser Office-Pakete:

Als erstes: Kopfzeile, Fußzeile und Seitenzahl schnell erklärt

Bei der Arbeit mit Word stößt man schnell auf diese Begriffe, von denen nicht jeder weiß, was sie genau bedeuten. Darum als Basic eine kurze Begriffserklärung:

  • Kopfzeile: Hierbei handelt es sich um den Bereich am oberen Rand des Word-Dokuments. Hier können Bilder, Datum und Uhrzeit, Zahlen oder auch Text und Seitennummern in verschiedenen Schriftarten eingefügt werden. Die Kopfzeile erscheint dann, wie zuvor von Ihnen gestaltet, auf jedem Blatt des Dokuments. Will man die Kopfzeile vergrößern oder verkleinern, nutzt man dazu das vertikale Lineal.
  • Fußzeile: Sie erscheint am unteren Dokumentenrand und hat im Grunde die gleiche Funktion wie die Kopfzeile.
  • Seitenzahl: Die Durchnummerierung der einzelnen Seiten in einem Word-Dokument kann sowohl in der Kopf- wie auch in der Fußzeile erfolgen. Einmal formatiert, vergibt das Programm die richtige Reihenfolge der Seitenzahlen automatisch.

Kopfzeile in der Word-Vorlage erstellen

Normalerweise ist jedes neue Word-Dokument ohne vorformulierte Kopfzeile angelegt. Um die Vorteile der Kopfzeile nutzen zu können, müssen Sie diese zunächst einfügen.

Und das funktioniert so:

  1. Word-Dokument öffnen, dann Einfügen > Kopfzeile auswählen.
  2. Aus den Vorlagen das passende Design wählen.
  3. Gewünschten Text, Bild oder Seitennummerierung
  4. Zum Schluss „Kopf- und Fußzeile schließen“

Wollen Sie eine Fußzeile erstellen, wählen Sie unter „Einfügen“ entsprechend „Fußzeile“.

Tipp: Um die Kopf- oder Fußzeile zu bearbeiten, einfach per Doppelklick im entsprechenden Bereich die Kopf- und Fußzeilentools öffnen und die Auswahlmöglichkeiten nutzen.

Was tun, wenn die erste Seite eine andere Kopfzeile erhalten soll?

Es gibt Situationen, in denen gar nicht alle Seiten die gleichen Kopf- beziehungsweise Fußzeilen erhalten sollen. Gerade bei der ersten Seite kann es sinnvoll sein, wenn sie ein anderes Layout erhält. Doch auch das ist kein Problem, man kann ganz einfach die Word Kopfzeile auf einer Seite entfernen.

In diesem Fall öffnen Sie das Dokument und gehen Sie per Doppelklick auf die entsprechende Kopfzeile. Jetzt erscheinen die Kopf- und Fußzeilentools. Die Option „Entwurf“ wählen und dann „Erste Seite anders“.

Jetzt können Sie die Kopf- und Fußzeile der ersten Seite entsprechend anpassen.

Kopfzeile Word entfernen – 2 Möglichkeiten

Da hat man feinsäuberlich Kopf- und Fußzeilen eingebettet – und merkt dann, dass man sie bei diesem Word-Dokument gar nicht braucht.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, wie man die Kopfzeile Word entfernen kann:

1. Inhalte der Kopfzeile entfernen

  • Doppelklick in die Kopfzeile machen.
  • Den Inhalt markieren.
  • Die Entf-Taste drücken.

In diesem Augenblick ist die Kopfzeile leer. Allerdings existiert sie weiter auf dem Dokument und nimmt nach wie vor den Platz weg, den man eigentlich gewinnen wollte.

Eine weitere Methode, die Kopfzeile zu erhalten, aber zu entleeren sieht so aus:

  • Auf den Menüreiter „Einfügen“
  • Im rechten Menüband das Icon „Kopfzeile“
  • Option „Kopfzeile entfernen“ im unteren Menü wählen.

Will man komplett die Fußzeile oder Word Kopfzeile entfernen, wählt man folgende Schritte:

2. Word-Kopfzeile dauerhaft entfernen:

  • Per Doppelklick in die Kopfzeile den Inhalt markieren.
  • Danach die Kopfzeile per Klick auf den normalen Text schließen.
  • Jetzt im Menüband den Reiter „Seitenlayout“
  • Im linken Bereich das Icon „Seitenränder“ wählen.
  • Den Menüpunkt „Benutzerdefinierte Seitenränder“ auswählen.
  • Im neuen Fenster die Seitenränder oben auf 0 stellen.
  • Dann nur noch mit „OK“ bestätigen.

Übrigens: Noch mehr Tipps und Tricks finden Sie auch in den folgenden Ratgebern:

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OneNote: Notizbuch löschen

OneNote: Notizbuch löschen – so geht's

OneNote: Notizbuch löschen – so geht's

In Microsoft Office OneNote ist das Anlegen eines neuen Notizbuches ein echtes Kinderspiel. Da kommt man schnell in Versuchung, für alles und jeden ein eigenes Notizbuch anzulegen. Praktisch? Ja, aber nur auf den ersten Blick. Denn je mehr OneNote Notizbücher auf dem Rechner liegen, desto unübersichtlicher wird das Ganze auf Dauer. Beim Aufräumen stellt man dann schnell fest, dass man das eine oder andere Notizbuch längst nicht mehr braucht. Also weg damit, ab in den Papierkorb. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Notizbücher in OneNote ganz einfach löschen können.

Schon gewusst? OneNote ist Teil des Microsoft Office Pakets:

Wo sind die Notizbücher abgespeichert?

Unter Windows 11 kann die Arbeit mit dem OneNote Notizbuch den Alltag echt erleichtern. Braucht man die einst so wichtigen Notizen aber irgendwann nicht mehr, nehmen sie nur noch Speicherplatz weg und verhindern eine sinnvolle Ordnung auf dem Desktop. Wollen Sie nun ein altes OneNote Notizbuch löschen, müssen Sie erst herausfinden, wo Sie dieses überhaupt abgespeichert haben. Denn in OneNote selbst lassen sich Notizbücher nur schließen, aber nicht löschen. Das klappt nur direkt auf dem PC.

Darum gilt es, erst einmal den Speicherort des Notizbuches herauszufinden:

  • Grundsätzlich speichert OneNote die Notizen automatisch auf der Festplatte, auf der sich die Notizbuchdateien befinden. Das hat den Vorteil, dass die Notizen dadurch vor versehentlichen Änderungen geschützt sind.
  • Damit mehrere Personen ein Notizbuch bearbeiten können, lässt sich auch die Cloud-Lösung OneDrive nutzen. Hier liegt der Vorteil in der interaktiven Bearbeitungsmöglichkeit sowie im höheren Schutz der Daten. Denn eine Festplatte kann bekanntlich kaputt gehen – dann sind im schlimmsten Fall auch in Microsoft Office (365) die Daten futsch.

Tipp: Sie möchten OneNote und die anderen Programme auch auf Ihrem Smartphone nutzen? In unserem Ratgeber erfahren Sie alle zum Einrichten der Office-Apps und E-Mail-Programme auf einem mobilen Gerät.

OneNote Notizbücher löschen von der Festplatte

Da das Löschen von Notizbüchern in OneNote nicht direkt in der App funktioniert, müssen Sie also zunächst den genauen Speicherort des Notizbuchs auf dem PC in Erfahrung bringen

  1. Dafür zunächst den Windows-Explorer öffnen.
  2. Weiter mit dem Ordner „Dokumente“.
  3. Jetzt müssen Sie den Ordner „OneNote Notizbücher“ mit einem Doppelklick öffnen.
  4. Anschließend können Sie, das Notizbuch, das Sie löschen möchten, ansteuern.
  5. Der entsprechende Eintrag muss nun mit der rechten Maustaste angeklickt werden.
  6. Im Kontextmenü, das nun erscheint, den Eintrag „Löschen“ auswählen.
  7. Das Notizbuch landet jetzt im OneNote Papierkorb.

Unter Umständen wollen Sie das Notizbuch aber nicht komplett löschen, sondern lediglich aus der Notizbuch-Liste entfernen. Damit das klappt, wird mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Notizbuch geklickt und dann „Dieses Notizbuch schließen“ ausgewählt.

OneNote Notizbücher vom Cloud-Speicher löschen

Haben Sie die OneNote Notizbücher nicht auf dem PC, sondern im Cloud-Speicher OneDrive abgelegt, müssen sie auch dort gelöscht werden.

  1. OneDrive öffnen und das entsprechende Notizbuch wählen.
  2. Jetzt das Kontrollkästchen neben dem Eintrag aktivieren.
  3. Weiter zu „Verwalten“ > „Löschen“ navigieren.
  4. Als nächstes zurück zu OneNote gehen.
  5. Mit einem Rechtsklick auf das ausgewählte Notizbuch gehen.
  6. Im Kontextmenü auf „Dieses Notizbuch schließen“ klicken.

Wichtig: OneDrive Papierkorb leeren

Auch die Cloud OneDrive, zum Beispiel unter Microsoft 365 Family oder Microsoft 365 Business Premium, stellt nur einen begrenzten Speicherplatz zur Verfügung. Unnötige Dateien, die schon halb vergessen im Papierkorb vor sich hindümpeln, nehmen unter Umständen eine Menge von diesem Speicherplatz weg. Darum sollte man regelmäßig nicht nur die Notizbücher in OneNote löschen, sondern hin und wieder auch den OneDrive Papierkorb leeren.

Tipp: Bevor Sie die Dateien endgültig löschen, indem Sie den OneDrive Papierkorb leeren, sollten Sie prüfen, ob nicht die eine oder andere dabei ist, die Sie vielleicht später noch einmal benötigen.

Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie den OneDrive Papierkorb leeren möchten:

  1. In der linken Spalte von OneDrive „Papierkorb“ wählen.
  2. Wollen Sie nur einzelne Elemente oder Notizbücher aus dem Papierkorb löschen, klicken Sie diese Elemente an.
  3. Wählen Sie als nächstes in der oberen Navigationsleiste „Löschen“ aus.
  4. Wollen Sie den gesamten OneDrive Papierkorb leeren, klicken Sie in der oberen Navigationsleiste „Papierkorb leeren“ an.

Sämtliche Dateien sind dann dauerhaft – also für immer und unwiderruflich – gelöscht!

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OneNote: So kann man ein Notizbuch in Teams integrieren

OneNote: So kann man ein Notizbuch in Teams integrieren

Viele meistern den Arbeitsalltag immer noch ohne OneNote Notizbuch: Man hat eine Idee und notiert sie sich zwischendurch auf einem Zettel. Die Telefonnummer, die ein Kollege zurückrufen soll, kritzelt man ebenfalls auf einen Zette. Man entdeckt ein tolles Sparangebot im Internet und schreibt die URL ebenfalls schnell mal auf einen Zettel … Ruck, zuck geht man zwischen all diesen Zetteln unter und am Ende findet man gar nichts mehr wieder. Dabei haben alle, die unter einem der Pakete von Windows 11 zum Beispiel mit dem Microsoft Office 2021 Standard oder Microsoft Office 365 Home arbeiten, ein Tool an der Hand, das diese Zettelwirtschaft unnötig macht: das OneNote Notizbuch.  

Was ist das OneNote Notizbuch?

Word, Excel, PowerPoint und Outlook kennt jeder, der auf einem PC mit Windows 11 Home, Windows 11 Pro oder Windows 11 Pro N, Microsoft Office 2021 Home and Business oder Microsoft 365 Family arbeitet. Die wenigsten aber wissen, dass da auch das OneNote Notizbuch bereits installiert ist.

Dabei handelt es sich um ein digitales Notizbuch, mit dem sich Kalender, Hefte und Waschzettel ersetzen lassen. Skizzen, handgeschriebene Notizen, Grafiken, Bilder, Listen und Dokumente kann man bequem einfügen und verwalten. Auch multimediale Inhalte wie E-Mails, Webseiten und auch Videos lassen sich mit dem OneNote Notizbuch gut organisieren. 

Da man alle Inhalte bei Bedarf zusätzlich in einer Cloud speichern kann, besteht zudem nicht die Gefahr, etwas zu verlegen oder zu vergessen. 

OneNote als Teil von Teams

Einer der Bestandteile der Microsoft Office Suite wie etwa Microsoft 365 Business Premium im Betriebssystem Windows 11 Education oder Windows 11 Enterprise ist die Kommunikationsplattform Teams. Darin wiederum ist auch OneNote integriert. Die Arbeit damit erleichtert viele Abläufe und ist denkbar einfach:  

Neues Notizbuch erstellen

Das erstellen eines Notizbuchs erfordert vier Schritte: 

  1. Auf der Startseite von Office links das OneNote-Symbol anklicken.
  2. Button „+ NeuesNotizbuch“ klicken.
  3. Titel für das Notizbuch eingeben, mit „Erstellen“ bestätigen.
  4. Es erscheint die Aufforderung, die Eingabetaste zu drücken, um einen ersten Abschnitt im OneNote neues Notizbuch erstellen zu können.

Notizbuch teilen

Zum gemeinsamen Arbeiten lässt sich das OneNote Notizbuch teilen:

  1. Im Web unter OneNote das Notizbuch öffnen, das man teilen möchte.
  2. Unter „Datei“ „Teilen“ wählen, dann „Mit anderen Personen teilen“.
  3. In der linken Spalte unter „Teilen“ muss „Personen einladen“ aktiviert sein.
  4. Im Feld „An“ die entsprechende E-Mail-Adresse der Person eingeben, mit der man das OneNote Notizbuch teilen möchte.
  5. Im Feld darunter kann man eine kurze Notiz für den Empfänger eingeben.
  6. Soll der Empfänger die Inhalte nach dem OneNote Notizbuch teilen nicht bearbeiten können, muss man über den blauen Link „Empfänger können Elemente bearbeiten“ die Einstellungen für die Berechtigungen ändern.
  7. Einladung mit „Teilen“ absenden.

OneNote Notizbuch exportieren

Beispielsweise als Sicherungskopie oder zum Verwenden der Notizen in einem anderen Format lassen sich einzelne Abschnitte oder sogar ein ganzes OneNote Notizbuch exportieren:

  1. In OneNote die Seite öffnen, die man exportieren möchte.
  2. In der Registerkarte„Datei“ auf „Exportieren“ klicken.
  3. Festlegen, ob der Rechner nur einen Abschnitt oder das komplette OneNote Notizbuch exportieren soll.
  4. Format für den Export festlegen. Zu Verfügung stehen das OneNote Format, PDF oder Word.
  5. Auf „Exportieren“ klicken und Speicherort wählen.

Ein gespeichertes OneNote Notizbuch exportieren

Ist das Notizbuch zum Beispiel in einer Cloud oder auf OneDrive gespeichert, muss es ebenfalls exportiert werden, um weiter daran arbeiten zu können. So geht man dabei vor:.

  1. Mit dem Microsoft-Benutzerkonto anmelden.
  2. In der Navigation „Weitere Notizbücher“ anwählen.
  3. Unter „Meine Notizbücher“ mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Notizbuch klicken.
  4. Es erscheint ein neues Menü-Fenster, darin auf „Notizbuch exportieren“ klicken.
  5. Speicherort festlegen

Der PC stellt automatisch eine Zip-Datei vom exportierten OneNote Notizbuch her. Das muss nur noch entzippt werden, um das Notizbuch wie gewohnt nutzen zu können.

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Microsoft Office Update 2021: Das wissen wir schon

Microsoft Office Update 2021: Das wissen wir schon 

Millionen Nutzer arbeiten Tag für Tag mit dem Office-Paket von Microsoft. Excel, Word, Outlook und PowerPoint sind aus den privaten wie auch aus den geschäftlichen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Für 2021 hat das Unternehmen nun wieder einige Neuerungen im Gepäck. Zum Teil sind diese Updates gerade im professionellen Bereich wirklich praktisch und sinnvoll – zum Teil aber dürften sie auch zu Verärgerungen führen. Hier kommt alles, was man jetzt zum Microsoft Office Update wissen muss.

Das bringt das neue Update mit sich

Nach dem Update wird es zwei Versionen geben, wenn man den Download startet: Eine für private Anwendungen und eine für Unternehmen, wobei aber beide Varianten sowohl 32-Bit als auch 64-Bit unterstützen.

  • Office LTSC (Long Term Servicing Channel) für größere Unternehmen und Anwender in Behörden.
  • Office 2021 für Privatanwender und kleine Unternehmen. Hierbei kürzte man den Support von sieben auf fünf Jahre. Außerdem ist die Anwendung von Outlook, Word, Excel und PowerPoint nur noch auf einem PC oder Mac möglich.

Wahrscheinlich ist es, dass der Preis von Microsoft Office mit dem Update steigt. Anwender sollten unbestätigten Gerüchten zufolge mit einer Preiserhöhung von rund 10 Prozent beim Einzelkauf rechnen.

Wie schon Microsoft Office 2016 und Microsoft Office 2019 besteht nach dem Update auch für das neue Paket kein Zwang, die Anwendung mit dem Internet zu koppeln. Für den Einzelkauf muss man also kein Abo abschließen oder über eine Cloud arbeiten.

© PhotoGranary, stock.adobe.com

Einige Neuerungen bei Microsoft Office

  • Sowohl bei Office 2021 für Privatanwender als auch bei der Office LTSC für den unternehmerischen Bereich hat Microsoft neue Funktionen angekündigt:
  • Bessere Barrierefreiheit.
  • Excel bekommt jetzt Funktionen wie Dynamic Arrays und XLOOKUP. 
  • Dank dem unterstützten Dunkelmodus lassen sich mehrere Apps besser nutzen.
  • Standardanwendungen wie Word, Excel, Outlook und PowerPoint erfahren eine Verbesserung der Leistung.
  • Die neuen Pakete werden mit der Microsoft Teams-App geliefert. Dafür gibt es den Skype for Business Client nicht mehr.

Beispiele, mit welchem Service-Plus Microsoft Kunden bindet

Neue Outlook-Funktionen:

Künftig wird es Formulierungsvorschläge beim Erstellen von Nachrichten geben, auch eine neue Buchungsumgebung für Konferenzräume steht mit zusätzlichen Funktionen zur Verfügung.

Mit dem neuen Dropdown-Menü im Suchbereich, lässt sich die Suche einfacher gestalten – per Klick wird zwischen dem aktuellen Ordner und dem aktuellen Postfach gewechselt.

Nachrichten aus Outlook kann man nun direkt mit einer Person oder einem Kanal in Microsoft Teams teilen und eine neue Diktatsymbolleiste, erweiterte Sprachbefehle sowie eine automatische Zeichensetzung erleichtern das Verfassen von Nachrichten.

Erweiterungen der Teams-Funktion:

Beim Freigeben einer PowerPoint-Datei ist auch die Referentenansicht möglich. Mit Microsoft Forms kann man unter den Teilnehmern einer Besprechung direkte Umfragen starten. 

Im Desktop Client lässt sich ganz einfach mit dem Verlaufsmenü zu den zuletzt besuchten Stellen zurückkehren, und je nach Administratoreinstellung kann man Telefonnummern künftig maskieren, was zu mehr Privatsphäre und Anonymität führt.

Word wird einfacher:

Durch die Überarbeitung des Editors ist es jetzt einfach möglich, Schreib- und Rechtschreibvorschläge direkt per Klick zu übernehmen und ohne Konvertierung können auch HEIC-Bilder von iPhones oder iPads eingefügt werden.

Für neue Dokumente lassen sich Ordner per Kurzbefehl Strg+S anheften, langwierige Suchen nach dem richtigen Speicherort entfallen.

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Zusammengefasst: die Änderungen beim Microsoft Office Update

  • Endgültig bestätigt hat Microsoft bis jetzt die Editionen Office 2021 Standard und Office 2021 Professional Plus. 
  • Diese werden mit OneNote und Teams ausgeliefert. 
  • Die Pakete sind als Kauflizenz und unbefristete Lizenz verfügbar. 
  • Mt einer Preiserhöhung für Office-Pakete und einzelne Apps beziehungsweise einzelne Produkte ist zu rechnen.
  • Die Office Versionen gibt es für Windows und Mac. 
  • Verfügbar sind weiterhin 32- und 64-Bit Editionen.

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Homeoffice

Bürosoftware: im neuen Jahr produktiver arbeiten

Bürosoftware: im neuen Jahr produktiver arbeiten

Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis es eine gesetzliche Regelung zum Arbeiten im Homeoffice gibt. Bis dahin nimmt der Trend, das Büro in die eigenen vier Wände zu verlegen, spätestens seit der Corona-Krise sowieso zu. Doch ob zu Hause oder im Büro – richtig produktiv sein lässt es sich nur mit der passenden Bürosoftware.

Produktiv sein mit diesen starken 3 Programmen

Dass heute niemand mehr Angebote mit der Schreibmaschine abtippt, ist klar. Auch die Buchhaltung und die Erstellung individueller Formulare lassen sich längst mit dem PC quasi im Handumdrehen ermöglichen. Es kommt nur darauf an, die richtige Bürosoftware zu nutzen.

Die sollte nicht nur stabil und kompatibel zu anderen Softwares sein. Auch aktuelle Features sind wichtig sowie eine einfache Bedienbarkeit. 

All diese Bedingungen erfüllen diese 3 Bürosoftwares, mit denen wirklich jeder im neuen Jahr produktiv sein kann.

1: Gleich mehrere Office Versionen

Bereits seit 1989 ist Microsoft Office die Standard-Bürosoftware für PC und Mac. Seit dem ersten Erscheinen hat die Office-Suite für Unternehmensanwendungen so einige Modernisierungen erhalten. Was aber nach wie vor enthalten ist, sind die drei Grundprogramme Word zur Textverarbeitung, Excel für die Tabellenkalkulation und das Präsentationsprogramm PowerPoint.

Inzwischen steht für jeden Bedarf eine spezialisierte Office Version zur Verfügung.  

  • Office 2019 – die bewährte
    Office 2019 Home & Student ist nach wie vor eine der praktischsten Bürosoftwares für zu Hause. Sie enthält die drei Grundprogramme und ist sowohl für den PC als auch für den Mac erhältlich. Kauft man die Lizenz, ist sie jeweils für ein Gerät nutzbar, dafür aber muss kein Abo abgeschlossen werden.
  • Microsoft 365 Single – wenn mehrere Geräte versorgt werden sollen
    Anfang 2020 wurde die Office-Plattform von Office 365 in Microsoft 365 umbenannt. Die Version „365 Single“ enthält neben Word, Excel und PowerPoint auch das Mail-Programm Outlook, OneNote für Notizen sowie die Datenbank-Software Access und das Design-Programm Publisher (nur für PC). Über OneDrive beinhaltet das Paket zudem 1 Terabyte Cloud-Speicher und ist im Abo erhältlich.
    Nutzbar ist diese Office Version auf mehreren Geräten – auch Smartphones und Tablets.
  • Microsoft 365 Family – alles drin
    Das Paket hat die gleichen Inhalte wie Office 2019 und Microsoft 365 Single, kann aber von bis zu sechs Personen auf beliebig vielen Geräten genutzt werden – inklusive 1 Terabyte Cloud-Speicher pro Person! Im Family-Safety-Paket sind zusätzliche Features wie zum Beispiel Ankunfts- und Abfahrtsbenachrichtigungen installiert.
  • Microsoft 365 Business – die Profi-Lösung
    Das Businesspaket von Office enthält alle Features der anderen Pakete und noch einige mehr, die das Arbeiten im Büro noch produktiver machen sollen. Angeboten wird es in den Ausführungen „Basic“, „Standard“ und „Premium“ jeweils im Abo. 

2: Nuance Dragon für die perfekte Spracherkennung

Tippen war gestern – heute werden Briefe, Rechnungen, Angebote oder Formulare einfach diktiert. Und der Computer erstellt daraus ruckzuck eine perfekte schriftliche Wiedergabe.

Möglich macht das eine Bürosoftware mit Spracherkennung. Wie beispielsweise Nuance Dragon. Während diktiert wird, erscheint der Text auf dem Bildschirm – etwa dreimal schneller als beim Tippen und mit einer bis zu 99-prozentigen Genauigkeit. Auch Sprachbefehle wie ein Programmwechsel werden problemlos von der Software ausgeführt.

3: Nuance Power PDF

Schriftstücke, die beispielsweise in Word oder Excel erstellt wurden, werden im Nu in ein PDF-Dokument umgewandelt – und vom PDF-Programm Nuance Power PDF auch wieder zurück in ein anderes Dateiformat. Die Software bietet alle Funktionen, um die Dateien auch zu verwalten, teilen und zu speichern. Die Dateien lassen sich dabei einfach in durchsuchbare Dokumente konvertieren – und sich sogar nachträglich als PDF bearbeiten. Plus: Für die Bedienung ist die Multifunktionsleiste im Microsoft Office-Stil gehalten, wodurch eine lange Einarbeitungszeit entfällt.

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Anleitung: Microsoft Office installieren in 5 Schritten

Anleitung: Microsoft Office installieren in 5 Schritten

Keine zweite Büro-Software ist so erfolgreich, wie die Microsoft Office Reihe. Für viele ist Microsoft Word das zentrale Programm in der Reihe und für die meisten das Textbearbeitungsprogramm schlechthin.

Aber auch die anderen Programme aus dem Office Softwarepaket wie Microsoft Excel, das Email-Programm Outlook und PowerPoint sind bei vielen Anwendern beliebt. Ohne Outlook und Excel funktioniert in vielen Büros gar nichts mehr und fast jeder Schüler oder Student braucht früher oder später PowerPoint für ein Referat.

Microsoft hat den Trend erkannt, dass viele Nutzer mehr als ein Endgerät nutzen, aber gleichzeitig auf alle ihre Programme zugreifen wollen. Deswegen hat der Software-Riese aus den USA das Microsoft 365 Paket erarbeitet, das zuvor noch Office 365 hieß. Diese Version ist im Gegensatz zu Microsoft Office 2019 oder seinen Vorgängern ein Abomodell, dass dafür allerdings immer auf dem aktuellen Stand gehalten wird und auf mehreren Geräten verwendet werden kann.

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Was für Microsoft 365 Versionen gibt es?

Was für Microsoft 365 Versionen gibt es?

Die Installation von Office 365 auf einem PC ist einfach, aber aufgrund des Abomodells ein bisschen unübersichtlich. Zuerst sollte man sich für ein Office 365 Paket entscheiden. Für die verschiedenen Bedürfnisse der Anwender hat Microsoft zwei verschiedene Pakete zusammengestellt. Außerdem gibt es noch das Microsoft Home & Student 2019. Das Softwarepaket ist als klassischer Einzelkauf verfügbar. 

Die Microsoft 365 Pakete kommen als Microsoft 365 Personal und als Microsoft 365 Family. Beide Pakete enthalten Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher. Das Single-Abo ist nur für einen Anwender geeignet und stellt 1 TB Cloud-Volumen zur Verfügung. Das Family-Paket können bis zu sechs User nutzen und auf 6 TB Cloud Speicher zugreifen.

Microsoft 365 in fünf Schritten installieren – so geht’s:

Zuerst muss man sich mit seinem Microsoft-Konto anmelden, danach kann es losgehen. Microsoft 365 wird nur per Download angeboten. Das bedeutet, dass man selbst keine CD oder DVD als Sicherungsmedium hat.

  1. Auf der Webseite http://www.office.com/signin kann man sich mit dem Microsoft 365 Konto anmelden, mit dem man auch das Produkt gekauft hat. Wer sich hier noch nie angemeldet hat, muss sich einen neuen Account erstellen. Als nächstes wird man auf eine Seite weitergeleitet, wo man den eigenen Product-Key eingibt, den man beim Kauf erhalten hat.
  2. Wenn man sich erfolgreich eingeloggt hat, findet man oben auf der Seite das Feld „Office installieren.“ Mit einem Klick auf diesen Button wird Microsoft 365 heruntergeladen und installiert. 
  3. Zuvor muss man noch auf der Internetseite auswählen, ob man das Programm für PC, Mac oder ein mobiles Endgerät (wie Smartphone oder Tablet) installieren möchte.
  4. Wenn sich das Installationsmenü nicht automatisch öffnet, kann man mit einem Doppelklick auf die Installationsdatei beginnen.

5. Sobald man bestätigt hat, dass der Installer Änderungen am Gerät vornehmen darf, installiert sich das Programm und man kann es benutzen.

Wie kann man Microsoft 365 deinstallieren?

Um Microsoft 365 wieder zu deinstallieren, kann man sich bei Microsoft ein entsprechendes Tool herunterladen, dass die Deinstallation übernimmt. Andernfalls kann man das Programm auch händisch entfernen. Bei Windows 10 ist dies beispielsweise über die Systemeinstellungen möglich.

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Microsoft Office Dokument

Microsoft Office Dokument als PDF Datei speichern

Microsoft Office Dokument als PDF Datei speichern

Egal ob Rechnung, ein auszufüllendes Formular oder eine Liste. Oftmals reicht es nicht aus, ein Dokument einfach nur im Word Format zu speichern. Möchte man ein Schriftstück beispielsweise per E-Mail versenden, ist es von Vorteil diese als PDF auf der Festplatte abzulegen. Dadurch haben sie alleine den Vorteil, dass das Dokument beim Empfänger keine Formatierungsfehler enthält. Doch wie funktioniert das? In dieser Schritt-für-Schritt Anleitung erklären wie ihnen, wie sie ein Microsoft Office Dokument als PDF Datei speichern.

  1. Haben sie ihr Dokument fertig geschrieben, klicken sie in Word oben links auf „Datei“.
  2. Anschließend klicken sie auf „Speichern unter“.
  3. Klicken sie nun auf „Als PDF herunterladen“.
  4. Mit einem weiteren Klick auf „Herunterladen“ wird das Dokument erfolgreich als PDF Datei gespeichert.

Sie finden unter „Speichern unter“ keinen PDF Eintrag?

Je nach installierter Office Version kann die Reihenfolge zum Speichern unterschiedlich sein. Erscheint bzw. funktioniert bei ihnen Schritt Nummer 2 nicht, gehen sie bitte wie folgt vor:

  1. Klicken sie wie gehabt oben links auf „Datei“.
  2. Klicken sie im neuen Menü auf den Eintrag „Exportieren“.
  3. Im darauf erscheinenden Untermenü klicken sie auf den Button „PDF/XPS-Dokument erstellen“.
  4. Wählen sie nun den Speicherort aus, an dem die PDF Datei abgelegt werden soll und klicken sie auf „Veröffentlichen“.

Fertig!

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